Nächste Vorstellung: 22. November, 13:00 Uhr
Das Leben in der rohstoffreichen Region Kivu im Osten der DR Kongo ist seit dreißig Jahren von bewaffneten Konflikten und Krieg geprägt, seit 2022 durch den erneuten Vorstoß der von Ruanda unterstützten M23-Rebellen. „Genug ist genug!“, sagen und rufen die Menschen im Film. Der Regisseur dokumentiert die lebensbedrohlichen Zustände vor Ort sowie den Frust und die Wut, die sich gegen die verfeindeten Gruppen, die vermeintlich untätige „eigene“ Regierung und die UN-Friedensmission vor Ort richten. Er findet dabei Willen zum Kampf, Tanz, Gesang und unzerstörbaren Lebensmut.
La vie dans la région du Kivu, à l’est de la République démocratique du Congo, est marquée depuis trente ans par des conflits armés, et depuis 2022 par la nouvelle offensive des rebelles du M23, soutenus par le Rwanda.
… in der OmeU-Fassung.
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