Chopin - Eine Sonate in Paris

Nächste Vorstellung: 22. Oktober, 18:00 Uhr

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Paris, 1835. Frédéric Chopin ist 25 und der Star der Stadt. In Salons und bei Soireen wird er gefeiert und vom König verehrt. Er gilt als musikalisches Genie, das mit sensibler Virtuosität mehr bewegt als andere mit donnerndem Pathos. Doch hinter dem strahlenden Glanz verbergen sich Schatten: Chopins Gesundheit ist fragil und seine Musik zeigt eine Seele, die schwermütiger ist, als er offenbart, inspiriert von der Sehnsucht nach seiner polnischen Heimat. Chopin verliebt sich in die Schriftstellerin George Sand, eine unkonventionelle, scharfzüngige und furchtlose Stimme ihrer Zeit. Mit ihr erlebt er kreative Höhenflüge und schmerzhafte Krisen. Doch seine Gesundheit schwindet und die resultierende Abgeschiedenheit schlägt dem Melancholiker aufs Gemüt. Je schwächer sein Körper wird, desto entschlossener wird sein musikalischer Wille. In den späten Nocturnes und Klaviersonaten bündelt Chopin alles, was ihn ausmacht – Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und eine künstlerische Freiheit, die ihrer Zeit weit voraus ist.

Genre
Drama
Land/Jahr
Polen 2026
Regie
Michal Kwiecinski
Darsteller
Eryk Kulm, Joséphine De La Baume, Victor Meutelet
FSK
ab 12
Länge
115 Min.
Webseite
zur Film Webseite

„Special zum Start”: CHOPIN – EINE SONATE IN PARIS

Do, 22. Oktober 2026 18:00 Uhr

… mit einer Einführung von “Filmpate” Max Mostovetski (Mitglied des Präsidiums der Deutschen Chopin-Gesellschaft e.V, Pianist).

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